Heute(16.1.2019) hat das Bundeskabinett den Bericht der Bundesregierung zur Evaluierung des Gesetzes zum Schutz gegen FluglÀrm (FluglÀrmgesetz) verabschiedet.Siehe Stellungnahme unseres Vereins.

Am 16.November 2018 diskutiert der NRW-Landtag ĂŒber den Antrag der Landtagsfraktion der GrĂŒnen zum Thema „NĂ€chtliche LĂ€rmbelastungen durch VerspĂ€tungen am Flughafen DĂŒsseldorf wirksam reduzieren“.
Es wird eine Überweisung an den Verkehrsausschuss geben; die abschließende Abstimmung soll dort in öffentlicher Sitzung erfolgen.

Der Wortlaut des Antrages      Link Video-Mitschnitt Extern

Haben heute im Verkehrsministerium im Namen von 13.705 UnterstĂŒtzern die Unterschriften mit der Forderung "Um 22 Uhr muss Schluss sein!" an den StaatssekretĂ€r im Verkehrsministerium, Herrn Dr. Schulte (rechts) ĂŒberreicht. Dabei haben wir deutlich gemacht, dass die Betroffenen erwarten, dass die Landesregierung endlich handelt, um die Nachtruhe zu schĂŒtzen.
Danke noch einmal an alle, die sich in den vergangenen Jahren die Hacken abgelaufen haben, um so viele UnterstĂŒtzer zu mobilisieren. Wir bleiben am Ball!

 

13.438 Menschen fordern von Verkehrsminister WĂŒst: Unternehmen Sie endlich etwas!
Mit dem Ende des Sommerflugplans endete an diesem Wochenende auch die Kampagne „Um 22 Uhr muss Schluss sein!“.
13.438 Menschen, die im Umkreis des Flughafens leben, haben mit ihrer Unterschrift Verkehrsminister WĂŒst aufgefordert, angesichts der immer schlimmer werdenden NachtflĂŒge endlich etwas zu unternehmen, um die Nachtruhe der Anlieger zu gewĂ€hrleisten. (Zur aktuellen Entwicklung der NachtflĂŒge siehe den Beitrag Neuer Nachtflugrekord). Besonders groß war der Protest in Kaarst. 4.802 Menschen haben sich der Forderung angeschlossen, ab 22 Uhr den Flugbetrieb einzustellen.
Werner KindsmĂŒller: „Die GesprĂ€che des Ministers mit den Fluggesellschaften haben, wie nicht anders zu erwarten, keine VerhaltensĂ€nderung zur Folge gehabt. In diesem Jahr sind schon mehr Maschinen nach 23 Uhr gelandet als im gesamten Vorjahr. Wir erwarten nun vom Minister, dass er seine rechtlichen Möglichkeiten ausnutzt, um den Schutz unserer Nachtruhe zu verbessern.“

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