Das nĂ€chste Chaos scheint also programmiert. An Ostern dĂŒrfen sich die Reisenden vom Flughafen DĂŒsseldorf erneut auf lange Warteschlangen und Abfertigungszeiten, wahrscheinlich auch wieder Chaos beim GepĂ€ck, etc. einstellen. Der Flughafen, ein Nimmersatt, hat nach der Insolvenz von Air Berlin alles an Flugrechten vergeben, was im Flugplan noch Platz hatte und dafĂŒr sogar „AbwerbeprĂ€mien“ gezahlt, damit der Profit der EigentĂŒmer auch kĂŒnftig stimmt. RĂŒcksichtnahme ist ohnehin fĂŒr Herrn Schnalke ein Fremdwort. Die Reisenden und die Anwohner mĂŒssen die Gier des Flughafenbetreibers ausbaden.
Wie kann man aber nur nach weiteren Start- und Landerechten rufen, wenn man erwiesenermaßen heute schon nicht in der Lage ist, das Chaos zu beherrschen? RP 6.3.2018 Warteschlangen am DĂŒsseldorfer Flughafen

Wegen mehr als 20 verspÀteten Starts und Landungen im vergangenen Jahr fordert die FluglÀrmschutzbeauftragte von Hamburg fast eine halbe Million Euro von Easyjet.
Leider lĂ€sst das Verkehrsministerium NRW trotz einer wesentlich höheren Zahl von VerstĂ¶ĂŸen gegen die geltende Betriebsordnung die SĂŒnder straffrei ausgehen. PE v. 3.3.2018

Liebe FluglÀrmgegner,
der neueste Newsletter Februar 2018 mit aktuellen Informationen rund um das Thema FluglĂ€rm am Flughafen DĂŒsseldorf.

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