In der nächsten Woche werden voraussichtlich die Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und FDP zur Bildung einer neuen Landesregierung beginnen.
 
Vor diesem Hintergrund haben sich die Initiativen gegen Fluglärm aus Düsseldorf, Essen, Ratingen, Meerbusch, Kaarst und Mönchengladbach, stellvertretend für die mehr als 40.000 Einwender im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zur Erweiterung der Kapazität des Flughafens Düsseldorf an die verhandelnden Parteien gewandt und ihre Erwartungen für die anstehenden Koalitionsverhandlungen vorgelegt.
 
Die Belastung mit Fluglärm ist für die Menschen in den Städten rund um den Flughafen Düsseldorf eines der drängendsten Probleme. In der nächsten Wahlperiode des Landtags werden die Weichen gestellt, ob diese Belastungen sogar noch zunehmen werden oder ob es gelingt, durch eine intelligente Luftverkehrsplanung für NRW die Belastungen mit Lärm und Schadstoffen für die Anwohner zu reduzieren.
 
Die Vertreter der Initiative bieten CDU und FDP einen konstruktiven Dialog an, um Lösungen im Interesse der betroffenen Menschen zu finden.