Das nächste Chaos scheint also programmiert. An Ostern dürfen sich die Reisenden vom Flughafen Düsseldorf erneut auf lange Warteschlangen und Abfertigungszeiten, wahrscheinlich auch wieder Chaos beim Gepäck, etc. einstellen. Der Flughafen, ein Nimmersatt, hat nach der Insolvenz von Air Berlin alles an Flugrechten vergeben, was im Flugplan noch Platz hatte und dafür sogar „Abwerbeprämien“ gezahlt, damit der Profit der Eigentümer auch künftig stimmt. Rücksichtnahme ist ohnehin für Herrn Schnalke ein Fremdwort. Die Reisenden und die Anwohner müssen die Gier des Flughafenbetreibers ausbaden.
Wie kann man aber nur nach weiteren Start- und Landerechten rufen, wenn man erwiesenermaßen heute schon nicht in der Lage ist, das Chaos zu beherrschen? RP 6.3.2018 Warteschlangen am Düsseldorfer Flughafen